Mein Mai 2026

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Fokussieren

Mein Mai 2026 war Wachstum und Innehalten. Die Natur zeigt in ihrer ganzen Fülle, was auch in uns Menschen- in mir und in dir sein kann, wenn wir mit der Energie der Jahreszeit, des Monats, in Resonanz gehen.

Mein Mai war schnell, energiegeladen und sehr lebendig. Er war eine Einladung zum Tanz zwischen TUN und SEIN – fokussiertem arbeiten und ausRUHEN.

Die Energie im Mai – MohnRot

Wenn ich dem Mai eine Farbe geben solllte, wäre es MOHNROT!

Ein sattes, pulsierendes ROT, welches gleichzeitig zart und und kraftvoll ist. Eine Blume, die mit dem Wind geht statt gegen ihn zu kämpfen. Genau wie die Knospen der MOHNdin früh am Morgen plötzlich aufploppen, ist auch bei mir vieles aufgegangen, hat sich entfaltet und durfte entstehen.

In meinem wilden Garten wandern die Pflanzen umher. Mal sind es nur wenige von einer Art – manchmal viele. In diesem Jahr war der rote Klatschmohn sehr präsent – im Beet direkt vor dem Fenster. Die rote MOHNdin ist für mich eine sehr weibliche Pflanze. Sie begleitete mich mit ihrer Botschaft durch den Mai.

Was im Mai auf meinem Blog entstanden ist

Fast ein Jahr ist es nun her, dass ich mein Blogabenteuer mit Judith Peters und „The Content Society“ gestartet bin. Das Motto „Blog like nobody´s reading“ hat mich von Anfang an mitgenommen. So schreibe ich – mit viel Freude – doch sporadisch.

Judith war es auch, die zu „Double your List“ aufrief, einer sechswöchigen Challenge, mit dem Thema Newsletter und ein Freebie zu erstellen. Dank Stefanie aus dem Team ist auch der Technik-Kram immer eine machbare Herausforderung und bei mir mit vielen AHA-Momenten versehen.

AcHtsAme Momente – mein Newsletter ins Hier und Jetzt

In drei Wochen entstand zunächst mein Newsletter AcHtsAme –Momente. Jeden Freitag teile ich einen Impuls über die VerBINdung von Körper, Geist und Seele oder zu Mutter Erde. Oder einen Gedanken aus meiner Arbeit als WegBegleiterin und Bloggerin. Einen Spruch. Ein Foto, welches mir etwas bedeutet. Im Mai waren es Bilder und Gedanken zur „roten MOHNdin“.

Ich schöpfe aus meiner Erfahrung in den Bereichen Achtsamkeit, Bewegung und Natur genauso, wie aus dem Moment heraus. Augenblicke aus meinem Leben direkt für deinen Alltag. Um einen Moment INNENzuHALTEN.

Newsletter schreiben macht mir super viel Spaß. In diesem Raum fühle ich mich viel wohler als in den Sozialen Medien, die mir oft zu schnell, zu unruhig und zu flüchtig sind. Einfach zu viel. Und vielleicht erreiche ich so auch Frauen, die fühlen wie ich.

Meine Newsletter -Liste füllt sich – von 0 auf (aktuell) 33 – Anmeldungen! Das ist nicht nur „Double your List“.

Wenn auch dun die AcHtsAmen Momente lesen möchtest – klick auf den grünen Button – dann kommst du direkt auf die Anmeldeseite.

Drei Wege zurück zu dir – mein Booklet für Frauen auf der Suche nach sich selbst

Vieles von dem, was gerade wächst, habe ich schon länger als Gedanke auf Papier oder im PC oder in meinem Kopf. So hatte ich nicht nur eine Ideen sondern auch „Material“ für den zweiten Teil von von „Double your List“. Und habe mein erstes „Freebies“ mit Freude kreiert. Von den verzweifelten Stunden im Gestaltungs-Tool „Canva“ mal abgesehen. Doch zum Tanz zwischen Dranbleiben und Balance gleich mehr.

Das Booklet „Drei Wege zurück zu dir“ ist eine Einladung an Frauen, die sich mehr VerBINdung im Leben wünschen und auf der Suche nach ihrem ICH BIN sind. Körper, Geist und Seele sind verbunden. AchtsamSEIN, BeWEGung und NatUR sind verbunden und bringen DICH zurück zu deinem Ursprung. Es ist egal, wo du anfängst – beginne mit dem ersten Schritt. „

Drei Wege zurück zu dir

Deine Beziehung zu dir selbst ist die wichtigste Beziehung, die du jemals haben wirst!

Hier kommst du direkt zum Booklet

Mein Tanz im Mai – zwischen Dranbleiben und Balance

Sie hat Spaß gemacht, mich motiviert und bewegt – diese Challenge „Double your list“. Ich liebe es Neue Welten zu entdecken und zu lernen. Doch sie hat mich auch einiges gelehrt – über den achtsamen Umgang mit mir selbst.

So war es gleichzeitig eine Challenge in dem Versuch immer wieder meine Mitte zu suchen und zu finden. Es war ein Tanz mit der Balance – zwischen kreativem ArbeitsFlow und dem unbewussten Hineinrutschen in den eigenen Autopiloten. Von der Freude am „Erschaffen“ — und von den Stimmen meiner inneren Antreiber wie „DAS (DU?) musst perfekt sein“ und „ich muss erst fertig sein“, bevor ich mich um meine Bedürfnisse, nach Pause, Essen oder Bewegung kümmern darf. 

Grenzen bemerken und beachten

Ich war also aufgefordert, meine Grenzen nicht nur zu BEMERKEN – sondern sie auch zu BEACHTEN. Eine Lernaufgabe, die mich auch ÜBER- Forderte. An einem Wochenende ging nichts mehr – Körper und Seele sagten „Stop“. Ich war so müde, dass ich fast 48 Stunden geschlafen habe.

Und doch war ich schneller wieder im Autopiloten als mir bewusst war. Für das Freebie gab es einen Abgabetermin – eine Dead-Line, also machte ich weiter. Manchmal bemerkte ich sie schon, die zunehmende innere Unruhe, den Druck (den ich mir selbst machte) und Verspannungen in den Schultern. Die Bedürfnisse nach Pause, Essen oder Bewegung ignorierte ich jedoch meist. Aus „mal eben noch…“ wurde oft eine Stunde oder mehr.

Zurück zu mir

Zwei Tage vor dem Abgabetermin erwachte ich – nach einer unruhigen Nacht – und sah direkt auf den Probeausdruck des (eigentlich) fertigen Booklets. Es lag dort, weil es vielleicht doch noch etwas zu ändern.

Doch dann musste ich wirklich schmunzeln. Vielleicht kennst du das aus der Familie oder aus deinem Beruf: Du hast 1000 Tipps für andere – aber nutzt du sie auch für dich selbst? Vergisst du auch so oft einfach deine Gabe, dein Wissen, dein Können um für dich selbst gut zu sorgen? SELBSTFÜRSORGE.

Nun, ich habe ins Booklet geschaut. Nicht mit kritischem Blick, sondern mit den Augen einer Leserin. Nicht für eine Fehlersuche, sondern um den Selbst-Check zu machen. „Du erfährst, wo du gerade wirklich stehst.“ – steht dort – von mir selbst geschrieben. Und ich wurde bestätigt, in dem, was ja schon ahnte.

In dieser Bestätigung, in diesem AHA – Moment kam die Ruhe zurück, die Leichtigkeit, das Loslassen. Ich stand nicht mehr neben mir – ich fand zurück zu mir. Und habe nichts mehr verändert oder verbessert. Das Booklet blieb so wie es war und jetzt noch ist.

Persönliches

Und was hat es denn nun mit dem Beitragsbild auf sich? Auf meiner letzten To-Want-Liste stand der Wunsch meine Spiegelreflexkamera wieder zu reaktivieren. Das Fotografieren ist eine Leidenschaft, die durch das omnipräsente Handy etwas in Vergessenheit geraten ist. Die letzten Fotos auf der Speicherkarte waren von 2019! Nun – die Kamera funktioniert noch. Ich habe mich daran erinnert, dass es einen „Sucher“ gibt, durch den ich schauen muss und kein Display😉.

Fokussieren auf ein Bild, eine Szene oder einen Moment kann genau so wertvoll sein, wie den Blick ganz weich offen und ohne Absicht schweifen zu lassen. Beides braucht etwas Übung. Beides bringt dich ins HIER & JETZT.

Hast du schon einmal im FREIEN geschlafen? Auf dem Balkon? Im Wald? Im Garten? Ich habe das schon einige Male gemacht – es ist ein besonderes Gefühl, welches wir Menschen der Neuzeit (fast) gar nicht mehr kennen. Jetzt im Mai bin ich zweimal aufgewacht – inmitten Vogelgezwitscher und den Mohnblumen.

Was ich aus dem Mai mitnehme

Wieder einmal nehme ich die Erkenntnis mit, dass Achtsamkeitstraining nicht (nur) auf dem Meditationskissen stattfindet, sondern vor allem im echten Leben. Möglichkeiten zum Üben gibt es genug – wie in diesem Mai.

Das die PflanzenWesen, die rote MOHNdin, mir gezeigt hat, das Kraft und ZartSEIN, Energie und Ruhe und das Tanzen mit Wind und Wetter – und nicht gegen die Element – wahre Stärke bedeuten kann.

Der Mai war nicht nur rot sondern auch grün – auch hier nimmt Mutter Erde mich an die Hand und zeigt mir, wie im Frühjahr immer wieder aus dem Vergangenen neues Leben entsteht.

ÜBER MICH Hier dreht sich ALLES um das Thema VerBINdung. Nicht gerade ein „Nischenthema“ – hat es doch unglaublich viele Facetten. Doch genau DAS ist es, was mich ausmacht: NeugierigSEIN, erforschen und zu spüren wie ALLES zusammenhängt lässt mich die Wunder des Lebens BeGREIFEN – nicht im Sinne von Wissen im erFÜHLEN und erLEBEN. DaniEla

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